IDJM 2025 – 3 Races am 1. Wettfahrttag (2)

IDJM 2025 – 1. Wettfahrttag – Start zum 3. Tagesrennen der Gruppe Gelb – die 189 Optisegler sind in 3 Startgruppen aufgeteilt
(bmg) Genialer Auftakt! Mit einer stimmungsvollen, fröhlichen Eröffnungsfeier und einem optimalen ersten Segeltag begann am gestrigen Dienstag in Starnberg die INTERNATIONALE DEUTSCHE JUGENDMEISTERSCHAFT OPTIMIST 2025. Das geplante Wasserprogramm für die 5 Tage: 14 Wettfahrten, gesegelt wird in 3 Startgruppen eine Qualifikationsserie und eine Finalserie. Ausrichter der IDJM 2025 ist der Bayerische Yacht-Club.
Alle drei Flotten segelten 3 Tagesrennen bei Südwestwind zwischen 8 – 14 Knoten und kleiner Welle. Die Herausforderung: die gelegentlichen Dreher wahrnehmen und nutzen. Für 12 Uhr war der Start für den 1. Lauf geplant. Das klappte nicht. Der schwache Südwind verabschiedete sich. Nach anderthalb Stunden Wartezeit lösten sich die „OPTI-Inseln“ rund um die Coachboote auf. Wettfahrtleiter Max Marcour schickte seine Segler zurück ins Basislager.
Nur 30 Minuten dauerte die Landpause. Der vorhergesagte Westwind kam früher als erwartet und sorgte für einen perfekten Auftakt der IDJM 2025. Um 15.30 Uhr fiel der Startschuss für das 1. Tagesrennen. Es gelangen 8 weitere Starts am „Schnürchen“, in Aktion ein eingespieltes Team auf dem Startschiff, am Pin-End, an den Bahnmarken.
So sah es am Nachmittag auf dem See aus …
- Zuschauer …die Geschwister …
- und einige Eltern
Blick auf die Zwischenergebnisliste nach 3 Rennen
1. Olha Lubianska/IUKR; 2. Philipp Wodianka; 3. Elly Echternach; 4. Tymofii Progrebnov; 5. Linus Harder; 6. Jonny Seekamp;7. Hynek Zakovcky; 8. Henry-Alexander Hübener; 9. Niklas Pape; 10. Paul Franz – hier alle Zwischenergebnisse.
Die TOP Drei des 1. Wettfahrttages
- Mit gelbem Trikot: Olha Lubianska
- Mit blauem Trikot: Philipp Wodianka
- Mit rotem Trikot: Elly Echternach


























Wettfahrtleiter Max Marcour: Mit der Tagesbilanz von 3 Wettfahrten für alle 3 Startgruppen bin ich zufrieden. Es hätten vier Wettfahrten gelingen können. Aber in der Flautenphase habe ich die Segler in den Hafen zurückgeschickt, weil sie schon eine lange Wartezeit auf dem Wasser bewältigt hatten. Wann der Wind wieder einsetzen würde, war nicht vorhersehbar. Es hätte noch lange dauern können. Eine Verlängerung des Segeltages war nicht möglich, weil es eine Gewitterwarnung des Deutschen Wetterdienstes gab. Spaß hat mir die Startdisziplin der Segler gemacht … die „saubere“ Linie. Es gab wenige Frühstarts.