OPTIMIST WORLD CHAMPIONSHIP 2021 (11) – Nur ein Vento-Rennen

Zweiter Tag der Finalrennen, Wettfahrt der Gold Fleet – Foto: zerogradinord
(bmg) Heute endet die OPTIMIST WORLD CHAMPIONSHIP 2021. Für 11 Uhr ist der 1. Tagesstart geplant. Das Wasser-Wunschprogramm: 3 Rennen maximal für alle Flotten. Es wird ein spannender Tag auf dem Gardasee werden. Denn: Noch ist offen, wer der neue OPTI Champion sein wird. Zwischen dem Führenden Gil Hackel/USA (22 Punkte) und seinem Verfolger Alex di Francesco Kuhl/BRA (27 P.) liegen nur 5 Punkte, es folgen Weka Bhanubandh/THA (38 P.), Lucas Cochi Kubelka De Freitas/BRA (49 P.) und Tim Lubat/ESP (54 P.).
Am gestrigen Donnerstag segelten alle Flotten nur ein Tagesrennen – zum ersten Mal bei Nordwind.
Die Zwischenergebnisse des Teams GER
55. Moritz Wagner (29.); 83. Clara Bonhagen (21.) 131. Tim Krause (6.); 133. Moritz Hamm (1.);135. Leif Kähler (15.) Tim ist auf dem 1. Platz in der Bronzeflotte, auf Rang 3 mit einem Tagessieg sein Teamkollege Moritz Hamm.
- Gil Hackel/USA – derzeit auf Rang 1
- 2. Tag Final Races
- Fotos: Zerogradinord
Teambericht vom Donnerstag, 8. Juli
Für den heutigen Tag waren drei Rennen geplant, daraus wurde leider nichts. Die Windbedingungen sahen schon früh am Morgen nicht allzu vielversprechend aus. Unser Tag begann mit Bootsputz. In der Nacht hatte es stark geregnet. Dreck vom Boden klebten an den Booten. Wir brachten sie wieder auf Hochglanz.
Schwacher Vento beim Weg zur Regattabahn. Alle Gruppen segelten ein Rennen, dann war Warten angesagt. Gold und Silber starteten schließlich zu einem zweiten Rennen. Doch dann: Abbruch. Der Vento war zusammengebrochen und die Ora baute sich auf, leider nicht konstant und stark genug. Es wurde wieder gewartet, aber mit der Ora klappte es dann doch nicht. So ging es nach nur einem Tagesrennen zurück in den Hafen.
Alle GERs kletterten heute auf der Rangliste nach oben oder konnten ihren Platz halten. Zwischen dem Segeln und dem Abendessen wurde noch Fußball, Tischtennis, Uno oder Qwixx gespielt. Das Abendessen im Club ist wirklich gut und abwechslungsreich, doch Pizza gibt es leider nie. So ging es zusammen mit allen Eltern ins Al Porto. Von unserer Alternative erfuhr auch das dänische Team, es schloss sich uns an und schon waren wir eine Großgruppe mit 20 Personen. Wie an den letzten Abenden regnete es auch heute…sogar so stark, dass wir nasse Füße bekamen.Unser Tisch stand im Wasser. Wir freuen uns auf den letzten Wettfahrttag und sind gespannt,was da noch geht.







