WM-/EM Ausscheidung 2021 (5) – Finaltag in Glücksburg

Start zum 10. und letzten Lauf bei der WM-EM Ausscheidungsregatta 2021
(bmg) Auch am vierten und letzten Regattatag der WM-/EM Ausscheidungsregatta 2021 vor Glücksburg wurden die 60 Optisegler mit verlässlichem Ostwind um 8 Knoten belohnt. Nach 9 Wertungsläufen an den ersten drei Tagen stand am heutigen Sonntag nur noch ein einziges Rennen auf dem Tagesprogramm.
Verdienter Sieger der Qualifikationsregatta ist Moritz Hamm vom Chiemsee Yacht-Club: Gesamtrang 3 am ersten, Gesamtrang 2 am zweiten und die Spitzenposition am 3. Tag. Und diese verteidigte er dank eines guten Punktestandes auch mit einem 15. Platz im letzten Rennen dieser WM/EM A. Mit auf dem Treppchen: 2. Carl Frederik Schwall vom Kieler Yacht-Club, 3.Tim Krause vom Deutschen Touring Yacht-Club.
Hier die komplette Endergebnisliste.
Teilnehmer an der OPTIMIST WORLD CHAMPIONSHIP 2021:
Moritz Hamm, Tim Krause, Clara Bonhagen, Moritz Wagner, Leif Kähler
Teilnehmer an der OPTIMIST EUROPEAN CHAMPIONSHIP 2021:
Mirja Dohle, Esther Rodenhausen, Charlotte Frobenius, Amelie Röpke, Carl Frederik Schwall, Lukas Wagner, Noel Jonas Theiner, Peer Kruse, Constantin Troeger
Start 10. Wettfahrt
- Tim Krause
- Mirja Dohle
- Charlotte Frobenius
- Moritz Hamm
- EM Team (v.l.): Charlotte Frobenius, Esther Rodenhausen, Amelie Röpke, Lukas Wagner, Noel Jonas Theiner, Carl Frederik Schwall, Peer Kruse, Mirja Dohle, Constantin Troeger
- WM Team (v.l.): Tim Krause, Moritz Hamm, Moritz Wagner, Leif Kähler, Clara Bonhagen
Im Namen aller Teilnehmer (Segler, Trainer, Deutsche Optimist-Dinghy Vereinigung): Ein großes Dankeschön an den Norddeutschen Regatta-Verein, den Flensburger Segel-Club und natürlich an das von diesen Clubs gestellte kompetente und so gut gelaunte Team auf dem Start-/Zielschiff. Und es klappte nicht nur auf dem Wasser so richtig gut. Auch an Land wurden diverse Pandemie-bedingte Hürden gemeistert. Und wer aus dem Orgateam hatte am Finaltag die super Idee, in die Snacktüten nicht nur Eßbares, sondern auch ein Puzzle für die langweilige Heimfahrt zu legen?
Das gefiel der Seglerin Lea ,11 Jahre alt und zum ersten Mal auf einer WM-/EM A dabei, so gut: eine faire Jury, die konsequent Verstöße gegen die Regel 42 ahndete; auch Lea traf es. Frühstarter wurden erwischt. Das Beste: kurze Wettfahrten, nur drei am Tag, keine langen Wassertage. Um 15 Uhr meist im Hafen, damit Zeit für Spaß mit den Segelfreunden. Ein dickes Lob bekam von Lea die FSC Jugendgruppe, die die Slipbahn – Organisation übernommen hatte. Dazu Lea:“ Alle waren so ruhig, hatten Zeit und Geduld. Und am Bootslagerplatz war es auch entspannt, weil keine Eltern herumsprangen.“ Anm. DODV: „Elternbesuch“ war auch dort pandemie-bedingt verboten. Die Chance für die WMA-Starter ihre Selbstständigkeit zu beweisen und zu entwickeln.
Die wichtigste Opti Regatta der Saison war ein Höhepunkt und nach der langen Segelpause eine Belohnung für die 60 Optisegler!
Die Start- und Zielschiff-Crew










